der Evangelischen Auferstehungs-Kirchengemeinde

Montag, 26. Oktober 2015

Wohnraum für Asylsuchende Einen Flüchtling aufnehmen


Falls jemand mit dem Gedanken spielt in seine Mietwohnung einen Flüchtling aufzunehmen, erhält hier einige sehr nützliche Tipps

http://dradiowissen.de/beitrag/wohnraum-fuer-asylsuchende-an-fluechtlinge-untervermieten

der Beratungsflyer für kostenlose Beratung in Berlin (überarbeitet)



Heilig-Kreuz-Gemeinde, Asyl- und Flüchtlingsberatung
Zossener Straße 65 (Eingang Blücherstraße), 10961 Berlin-Kreuzberg
Tel. 030 - 691 41 83, Fax 030 - 690 41 018
Sprechzeiten:  Di 11 - 13 Uhr (auch Arabisch)
Di 13-15 Uhr (auch Serbokroatisch), Do + Fr 11-15 Uhr (auch Serbokroatisch)
www.kirchenasyl-berlin.de, beratung@kirchenasyl-berlin.de
U7/U6 "Mehringdamm", U7 "Gneisenaustraße", U1/U6 "Hallesches Tor"

Al Muntada - Diakoniewerk Simeon e.V.
Beratung für Flüchtlinge und Zuwanderer aus dem arabischen Raum
Morusstraße 18a, 12053 Berlin-Neukölln
Tel. 030 - 682 47 719, Fax 030 - 682 47 712
Sprechzeiten: Di 10-13 Uhr, Do 14-17 Uhr und nach Vereinbarung
Sprachen: Arabisch, Französisch, Englisch, Türkisch
U7 "Rathaus Neukölln"

Kontakt- und Beratungsstelle für Flüchtlinge und MigrantInnen e.V.
Oranienstraße 159, 10969 Berlin–Kreuzberg
Tel. 030 - 614 94 00/04, Fax 030 - 615 45 34
Sprechzeiten: Mo, Di, Do, Fr 10-13 Uhr
Sprachen: Arabisch, Kurdisch, Rumänisch, Italienisch, Spanisch, Französ., Persisch, Türkisch, Englisch; Russisch (bei Bedarf)
U8 "Moritzplatz"

Oase Berlin e.V., Aufenthalts- und Asylberatung
c/o InterKULTURelles Haus Pankow
Schönfließer Straße 7, 10439 Berlin-Prenzlauer Berg
Tel. 030 - 300 24 40 40, Fax 030 - 300 24 40 89
Sprechzeiten: Di + Mi 13-16:30 Uhr, Beratung nach telefonischer Vereinbarung
Sprachen: Serbisch, Kroatisch, Ungarisch, Bosnisch, Englisch, Französisch
Polnisch (bei Bedarf)
S41/S42/U2 "Schönhauser Allee" oder S "Bornholmer Str."
 
Amnesty International
Greifswalder Straße 4, 3. Stock, 10405 Berlin-Friedrichshain
Tel. 030-8410 90 52, Fax 030-8410 90 55
Sprechzeiten: Do 18-20 Uhr (Englisch und Deutsch,
jeden ersten und dritten Do im Monat Russisch)
U-/S-Bahn "Alexanderplatz" + Tram M4 Haltestelle "Am Friedrichshain"

Asylerstberatung in der Erstaufnahme für Asylsuchende
AWO Berlin-Mitte, asyl@awo-mitte.de
Motardstraße 101a, Raum 5022, 13629 Berlin-Spandau
Tel.: 030-66640438 oder 030-3342057, Fax: 030-3343321
Sprechzeiten: Di:  11-13:30 Uhr Arabisch, Kurdisch und Französisch
Mi:  11-13:30 Uhr Farsi, Englisch und Deutsch

U7
"Paulsternstraße"

Waldschluchtpfad 27, 14089 Berlin-Gatow
Haus 5 Erdgeschoss (vom Hof aus),
Tel.: 030 - 36508-313, -328 und -333, Fax: 030 - 36508-332 und -329
Sprechzeiten: Di: 11-13:30 Uhr Serbokroatisch, Arabisch, Kurdisch und Englisch
Mi: 11-13:30 Uhr 1. und 3. Mittwoch im Monat Russisch und Englisch

Bus 134
"Breitehornweg"

Verein Iranischer Flüchtlinge e.V.
Reuterstr. 52, 12047 Berlin-Neukölln, U7, U8 "Herrmannplatz"
Tel 030 - 62981530, Fax 030-62981531, www.iprberlin.com
Beratung für Asylsuchende aus Iran und Afghanistan, Farsi und Deutsch
Sprechzeiten: Mo 11-14 Uhr, Di + Mi 10-13 Uhr, Do 13-15 Uhr, Fr nach Vereinbarung

Beratung für ausländische Mitbürger Reistrommel e.V.
Coswiger Straße 5, 12681 Berlin-Marzahn
Tel. 030 - 21 75 85 48 / 030-93 49 14 -66 u. 67 Fax 030 - 93 49 14 67
Migrationsberatung und Sozialberatung (nur vietnamesisch)
Sprechzeiten: Mo - Do 10 - 15 Uhr, Fr 10 - 14 Uhr
S7, S 75 "Springpfuhl"
 
Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin e.V.
10559 Berlin-Moabit, Turmstraße 21, Haus K, Eingang C, 3. Etage
Tel. 030 - 303 906-0, Fax 030 - 306 14 371
Sprechzeiten: Mo - Do 9-17 Uhr, Fr 9-15 Uhr nur mit Terminvereinbarung
Mi 11-12 Uhr telefonische Anmeldung und telefonische Beratung
www.bfzo.de, mail@bzfo.de U9 "Turmstraße"

Zentrum für Flüchtlingshilfen und Migrationsdienste (ZfM)
Im Behandlungszentrum für Folteropfer Berlin BZFO
10559 Berlin-Moabit, Turmstraße 21, Haus K, Eingang C, 3. Etage
Tel. 030 - 303 906 - 54/57/86, Fax 030 - 306 14 371
Sprechzeiten: Di + Do 9-12 Uhr Sozial- und Verfahrensberatung
Di 10-13 Uhr psychologische Beratung
U9 "Turmstraße"

Xenion, Psychosoziale Hilfen für politische Verfolgte
Paulsenstraße 55/56, 12163 Berlin-Steglitz
Tel. 030 - 323 29 33, Fax 030-324 85 75
Telefonsprechzeiten: Mo-Do 10-12 und 14-16 Uhr
Termine nach Vereinbarung
U9/S1 "Rathaus Steglitz" + Bus X 83 "Schmidt-Ott-Straße“

Büro für Medizinische Flüchtlingshilfe
Gneisenaustraße 2a, 10961 Berlin-Kreuzberg
Tel. 030-694 67 46, Fax 030-62901145
Mo + Do 16.30 - 18.30 Uhr: anonyme und kostenlose Vermittlung von medizinischer Behandlung  für Menschen ohne Aufenthaltsstatus
info@medibuero.de, www.medibuero.de, U7/U6 „Mehringdamm"

Verband binationaler Familien und Partnerschaften, iaf e.V.
rechtliche und psychosoziale Beratung für binationale Paare
Oranienstraße 44, Hinterhaus 4.OG, 10999 Berlin-Kreuzberg
Tel. 030-6153499, Fax 030-6159267
Telefonsprechzeiten: Mo + Do 10-14 Uhr, Di + Mi 14-19 Uhr
Rechtsberatung Di ab 17 Uhr, ca. 30 min., Terminvereinbarung erforderl.
berlin@verband-binationaler.de U1/U8 "Kottbusser Tor"

BBZ - Beratung- und Betreuungszentrum für junge Flüchtlinge und Migranten
Turmstraße 72, 4. Etage, 10551 Berlin-Tiergarten
Tel. 030 -  666 40 720, Fax 030 - 666 40 724
Sprechzeiten: Mo  11-16 Uhr (ohne Termin) ,Di, Mi +Do nach Terminvereinbarung
Beratung für Syrer in Deutsch, Arabisch und Englisch
mail@wegebbz.de U9 „Turmstraße"

Bürgerinitiative Ausländische Mitbürgerinnen e.V.
Neustrelitzer Straße 63, Haus E, 13055 Berlin-Hohenschönhausen
Tel.030-981 45 35, Fax 030-981 45 46
Beratung in Aufenthalts- und Arbeitsangelegenheiten
Mo - Do 9-16 Uhr, Fr 9-14 Uhr  Deutsch
Mo + Di 9-15 Uhr, Mi 11-17 Uhr, Fr 9-14 Uhr Vietnamesisch
Di 9-13 Uhr Serbisch, Kroatisch, Montenegrinisch
Di-Do 9-15 Uhr Russisch
Mi 9-17:30 Uhr, Fr 9-13 Uhr Arabisch,
www.bi-berlin.org Tram 6, 16 „Genßlerstraße“, Bus 256

Härtefallberatung des Flüchtlingsrates Berlin e.V.
Beratung für ausreisepflichtige Flüchtlinge, die z.B. aufgrund guter Integration und/oder langem Aufenthalt ein humanitäres Bleiberecht geltend machen wollen
Monika Kadur, c/o Forum der Jesuiten
Witzlebenstraße 30 A, 14057 Berlin-Charlottenburg
Mobil: 01578-5957027, Tel. 030-320 00-149 / Fax-118
Sprechzeiten: Mo 10 -12, Mo nachmittags nach Terminvereinbarung
haertefallberatung-fluechtlingsrat@gmx.net, U2 „Sophie Charlotte Platz"

Stand: September 2015
Zusammenstellung: Flüchtlingsrat Berlin e.V.
Georgenkirchstraße 69-70, 10249 Berlin-Friedrichshain
Tel. 030 – 24344-5762, Fax -5763
U-S Bahn „Alexanderplatz“ + Tram M4 „Am Friedrichshain“
(Keine Einzelfallberatung!)
Gefördert durch den Europäischen Flüchtlingsfonds AMIF

Sonntag, 18. Oktober 2015

Infoveranstaltung für Flüchtlinge die (weiter-) studieren wollen



Weitersagen - Weitersagen


Am 22.10.2015 um 10:00
findet
im Hörsaal A des Henry Ford Baus
 in der
Garystraße  35
eine Infoveranstaltung für  Flüchtlinge statt,
die (weiter-) studieren wollen.

Seit September dürfen in Berlin auch die Flüchtlinge studieren, die noch keinen geklärten Status haben.

Montag, 12. Oktober 2015

A Place to Live - Flüchtlinge willkommen Lange Nacht der Begegnungen

Das Hans Otto Theater Potsdam lädt ein zum Theaterfest. In der Ankündigung heißt es:

Wir erleben aktuell unsere Gesellschaft in einem Ausnahmezustand: Hilfsbereitschaft und Hassparolen, euphorische Freiwillige und erschöpfte Sozialarbeiter, Verunsicherung, Mut und Angst; all das steht unmittelbar nebeneinander und zeugt von Unruhe und Zerrissenheit. Wir erleben aktuell aber vor allem eine Zeit, in der es eigentlich weniger um unsere Befindlichkeiten geht, sondern zuallererst um die Menschen, die als Flüchtlinge zu uns kommen, die alles zurücklassen mussten, die unschuldig Opfer von Krieg, Folter, Verfolgung und Armut geworden sind. Sie bedürfen unserer Hilfe und Solidarität.

Auch wir als Theater wollen ein Signal setzen für eine tolerante, weltoffene Gesellschaft und gemeinsam mit Flüchtlingen, interessierten Besuchern, unseren Schauspielern und Mitarbeitern eine Lange Nacht feiern.

Der Eintritt ist für diese Veranstaltung frei!

Zum Programm des Abends, klicken Sie hier:


 

Sonntag, 11. Oktober 2015

Caféeindrücke

Unser Begegnungscafé erfreut sich ständigen Zuspruchs. Es sind so viele schöne Gespräche. Auch heute waren wieder über 120 Menschen unsere Gäste. Wir konnten bei kaltem Wetter die Herbstsonne noch im Garten genießen. Heute kamen auch Sozailarbeiter aus den Jugendeinrichtungen der Region. Sie wollten sich uns vorstellen und sich ein Bild machen. Eine "neue Sozialarbeits-Kollegin" aus dem CLaB z.B. wird in Zukunft öfter vorbei kommen. Weitere Interessenten an Hilfe im Café und natürlich Infos über das Patenschaftsprojekt waren weitere Gesprächsanfänge. Schön ist es auch, dass sich Patenpaare hier treffen. Ebenso schön ist es, dass auch andere Gemeinden oder sonst gesellschaftliche Institutionen, sich unser Café zu Vorbild nehmen und ein ähnliches Engagement aufbauen.
Nun wächst die Vorfreude und die Spannung auf die Renovierung.

Freitag, 9. Oktober 2015

Mitmachen! Küren Sie die "Ehrenamtsengel" des Kirchenkreises Teltow-Zehlendorf

"Tue Gutes und rede darüber."

Machen Sie mit!
Küren Sie die Ehrenamtsengel 2015!
Vom 1. bis zum 31. Oktober können Sie hier abstimmen.

14 interessante Projekte von ehrenamtlich engagierten Menschen in den Kirchengemeinden sind für den „Ehrenamtsengel 2015“ vorgeschlagen. 

Den Preis für freiwilliges Engagement in Kirche und Gemeinden vergibt der Evangelische Kirchenkreis Teltow-Zehlendorf nach 2013 zum zweiten Mal. Mit dem Ehrenamtsengel sind Geldpreise in Höhe von 500, 300 und 200 Euro verbunden.
Welches Projekt eine Auszeichnung erhält, entscheidet keine ausgewählte Jury. Die Preisträger werden über eine Abstimmung ermittelt. 


Sie können mit entscheiden. Machen Sie mit!

Zur Abstimmung

 

Donnerstag, 8. Oktober 2015

Mitarbeit in "AG Wohnungssuche"

WIR SUCHEN DRINGEND
Menschen, die in enger Abstimmung mit dem Stahnsdorfer Heim Geflüchtete bei der Wohnungssuche begleiten. Voraussetzungen:
  • Sie haben tagsüber Zeit, und zwar nicht nur gelegentlich auf Abruf, sondern am besten für mehrere Termine in der Woche. 
  • Sie sind bereit, sich die Problematik „Wohnungssuche für Flüchtlinge in unserer Region“ selbständig zu erschließen. Das Heim hilft, aber ein umfassendes „So geht’s“ liegt noch nicht vor.
  • Sie haben keine Abneigung gegen Behördengänge. Die Aufgabe besteht in der Vereinbarung und Begleitung von Terminen bei Wohnungsanbietern, zu Wohnungsbesichtigungen, beim Wohnungsamt und beim Jobcenter. Ein entsprechend freundlich-bestimmtes Auftreten ist nicht von Nachteil.
  • Sie sprechen zumindest einigermaßen Englisch. Ein Teil der Aufgabe ist auch, den Menschen den Papierkram zu erklären und sie ggf. von gewissen Notwendigkeiten zu überzeugen. 
  • Idealerweise haben Sie auch noch ein Auto und sind bereit, einen Flüchtling darin mitzunehmen.
Bitte melden Sie sich bei Interesse und Fragen unter Fluechtlingshilfe@ev-kirche-kleinmachnow.de zurück.

Samstag, 19. September 2015

Das Begegnungscafé sucht...

Immer mehr Gäste kommen in unser Begegnungscafé im Zehlendorfer Damm 212 - für den Winter wird es zu klein. Wir wollen daher ein wenig renovieren und expandieren und freuen uns über Geldspenden für die Renovierungsarbeiten (direkt im Café oder aufs Kirchengemeinde-Konto mit Verwendungszweck "Café").

Wer kann unsere Ausstattung außerdem mit diesen Dingen bereichern?
  • gläserne Wasserkaraffen 
  • Teelöffel/Kuchengabeln
  • Kinderbücher (möglichst wenig Text, große Schrift)
Bitte kündigen Sie Ihre Sachspende bei beate.apelt@web.de an, da wir alles nur in begrenzter Menge benötigen. Vielen Dank!

Wichtige Links - Akuthilfe Zehlendorf und Sachspenden

In Dahlem (Thielallee 90) sind in diesen Tagen mehrere hundert Flüchtlinge angekommen. Dort ist viel Hilfe nötig. Diese kann aber NICHT über die ehrenamtlichen Koordinatoren der Ev. Kirchengemeinde Kleinmachnow koordiniert werden!
Wer sich in der Akuthilfe engagieren möchte, kann sich unter folgendem Link informieren:
www.Willkommensbuendnis-Steglitz-Zehlendorf.de.

Der Bedarf an Sachspenden für die Heime Stahnsdorf und Teltow wird aktuell immer hier aufgelistet:
http://www.kleinmachnow.de/staticsite/staticsite.php?menuid=394&topmenu=18.

Montag, 18. Mai 2015

Nachruf

Der „Freundeskreis zur Unterstützung der Asylbewerber in Teltow“ ist eine unabhängige Gruppe von Ehrenamtlichen. Er hat am 19.5.2015 den folgenden Nachruf zum Tod des Asylbewerbers im Übergangswohnheim Teltow veröffentlicht:

Freundeskreis zur Unterstützung der Asylbewerber in Teltow!

Ein Leben ist zu Ende
Ein junger Mensch ist gestorben. Er wurde nur 21 Jahre alt. Seine Freunde und Mitbewohner
beschreiben ihn als einen freundlichen, zurückhaltenden jungen Mann.
Er war endlich angekommen.
Er ist aus seinem Heimatland Somalia geflohen vor dem Bürgerkrieg und vor Verfolgung. Er
wollte keine Angst mehr haben. Seine Familie wollte keine Angst mehr um ihn haben. Sie
haben ihn gehen lassen in der Hoffnung, dass er in Europa ankomme und dort in Sicherheit
sei. Vielleicht auch in der Hoffnung, dass er eine Arbeit finde, um Geld nach Hause zu
schicken, und dass er selbst auch wieder nach Hause komme.
M. war seit August 2014 in Teltow. Er ist jeden Tag zum Deutschunterricht gegangen. Er
wollte eine Ausbildung machen. Er hatte so viele Träume und Wünsche.
Sein Leben wurde grausam beendet.
Am 5. Mai 2015 wurde er durch einen Landsmann erstochen und verblutete.
Wie mag es seinen Eltern und Freunden in Somalia gehen, die ihren Sohn und Freund endlich
in Sicherheit wähnten?
Eine furchtbare Tragödie!
Sie  zeigt uns noch einmal deutlich, dass wir den Kontakt zu den Flüchtlingen suchen müssen
und aufeinander achten sollten.
Wir wollen das uns Verbindende sehen. Wir wollen nicht das Trennende suchen, sondern auf
die Flüchtlinge zugehen und ihnen zuhören.
Wir wissen, dass wir alle in Freiheit und Sicherheit leben wollen, ein Dach über dem Kopf
brauchen, die Gewissheit brauchen, dass wir auch morgen noch etwas zu essen haben.
Die gemeinsame Zeit mit den Bewohnern des Übergangswohnheims in Teltow ist  eine sehr
wertvolle Zeit, die wir hoch zu schätzen wissen. Wir wollen diesen Kontakt nicht mehr
missen. Wir achten dieses wertschätzende Miteinander.

Claudia Rashied  Jutta Henglein- Bildau    Ulla van Dorp