In lockerer Runde im Rathaussaal in Kleinmachnow
Podiumsdiskussion mit Dr. Hyewon Seo, Marion Welsch, Erika Pusch und Fransziska Menzel
"Für Integration braucht es eine Perspektive", so die einhellige Meinung auf dem Podium. Hyewon Seo, die heute Flüchtlinge beim Deutschlernen unterstützt, hat diese Erfahrung selbst gemacht. Für sie war es wichtig, ein Wohlwollen zu spüren und das Gefühl irgendwann dazuzugehören. Erika Pusch, die junge Geflüchtete beim Lernen im Oberstufenzentrum unterstützt, erlebt, dass alle hochmotiviert sind und trotz der Schwierigkeiten gleichzeitig Deutsch zu lernen und Fächer wie Mathematik zu meistern, nicht aufgeben. Franziska Menzel, Koordinatorin für Flüchtlingsarbeit im Kirchenkreis, appellierte an die ehrenamtlichen Helferinnen und Helfer alle Möglickeiten zum Austausch und zur Unterstützung zu nutzen. Das Fazit von Marion Welsch: " Die Menschen sind hier im wahrsten Sinne des Wortes aufgeschlagen, wir müssen ihnen weiterhin helfen aufzustehen."
Auch die PNN berichtet ausführlich über das Treffen:
https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/fluechtlingsprojekte-in-der-teltower-region-danke-fuers-durchhalten

